2025 hat mich einmal durchgeschüttelt. Für manche vielleicht ein Grund, zu sagen: „Dann halt nicht.“ Für mich war es eher ein klares „Jetzt erst recht!“ – und zwar gar nicht trotzig, sondern eher ein nüchternes: „Warum sollte mich etwas aufhalten?“ Rückschläge und Hindernisse sind für mich nicht das Ende, sondern genau die Momente, in denen man neu sortieren, reflektieren und priorisieren kann. Dieses Motto ist mir Ende 2025 plötzlich im Kopf herumgegeistert – inspiriert vom Lied „Zweifelturm“. (Ein Lied, das ich rein zufällig in einer Story auf Instagram entdeckt habe und das dann einen Tag in Dauerschleife bei mir lief.) Ganz unvermittelt wusste ich: „Jetzt erst recht!“ – ein Gedanke, der mich seitdem nicht mehr loslässt.
„Jetzt erst recht“ bedeutet für mich, bewusst zu handeln, statt auf den perfekten Moment zu warten. Mich nicht aufhalten zu lassen, nur weil etwas nicht wie geplant funktioniert. Es heißt, die Kontrolle über das eigene Business und Leben zu übernehmen, anstatt sich von äußeren Umständen oder Emotionen treiben zu lassen. Es heißt, klar zu planen, den Fokus zu behalten und trotzdem offen für Neues zu bleiben. Genau das möchte ich 2026 (noch mehr) umsetzen.
Jetzt erst recht: Wie ich dieses Motto 2026 mit Leben füllen werde
Dieses Motto bedeutet für mich 3 Dinge:
1. Dranbleiben an Projekten, die mir wichtig sind
Auch wenn es Rückschläge gibt, wird nichts einfach hingeschmissen, nur weil es gerade schwierig ist. Das gilt privat, aber auch im Business. Ich plane 2026 bewusst Zeit ein, um meine Projekte konsequent weiterzuführen – sei es mein Flaggschiff die Seifenoper, den ShootingStar oder neue Ideen wie einen eigenen Podcast. „Jetzt erst recht“ bedeutet hier: nicht kleinmachen lassen, sondern Gas geben, wo es zählt. Gleichzeitig schaue ich genau hin: Ich analysiere, warum Dinge nicht funktioniert haben, prüfe Daten, Zahlen und Fakten, statt mich von Emotionen runterziehen zu lassen. Ich nehme Rückschläge nicht persönlich, sondern suche nach den Ursachen – so kann ich die richtigen Schlüsse ziehen und meine nächsten Schritte gezielt planen.
2. Fokus auf Qualität statt Quantität
2026 möchte ich weniger „alles gleichzeitig“, sondern bewusster arbeiten. Weniger Ablenkung, mehr Tiefe – bei Kundenprojekten, Content und eigenen Lernschritten. Mein Fokus liegt dabei vor allem auf meiner Sichtbarkeit: Hier fehlte mir bisher eine klare Struktur. In den letzten Monaten plane ich viel gründlicher, oft tageweise, teilweise mit Unterstützung von ChatGPT. Dabei bin ich immer wieder überrascht, wie viel ich tatsächlich schaffe. Zum einen, weil alles besser strukturiert ist. Zum anderen, weil ich am Ende des Tages schwarz auf weiß sehe, was erledigt ist. „Jetzt erst recht“ heißt hier: meine Energie gezielt auf die Dinge richten, die wirklich Wirkung zeigen, statt mich von Nebenher-Kram ausbremsen zu lassen.
3. Selbstliebe ist kein Egoismus
„Jetzt erst recht“ heißt für mich 2026 nicht, noch mehr zu tun – sondern bewusst Zeit für mich zu nehmen. Kleine Auszeiten, Sport, Pausen, Urlaub, hochwertiges Essen – all das ist in den letzten Jahren immer mehr zu einem festen Teil meines Alltags geworden. Gerade in den letzten drei Monaten habe ich auch den Sport endlich regelmäßig in meinen Wochenplan eingebaut (also sagen wir eher so: nicht nur eingebaut wie vorher, sondern auch wirklich gemacht 😅), und ich merke, wie gut mir das tut.
Früher habe ich oft ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn ich mir Zeit für „unnütze“ Dinge wie Sport genommen habe. Heute weiß ich: Genau diese Momente sind das, was mir den Kopf frei macht – und Kraft gibt, für alles andere, das mir wichtig ist.
2025 habe ich bewusst in diese Energie investiert. Ich bin öfter in den Urlaub gefahren oder einen Tag in die Therme, und habe dort das „bessere“ Zimmer gewählt – das teurere, weil es mir einfach mehr Ruhe und Entspannung gibt. In der Therme habe ich mir einen privaten Raum gegönnt. Mallorca, Caorle, zweimal Europapark, zweimal Therme, dazu Zürich, Stuttgart und die Berge mit der Mastermind – all diese Momente haben mir unglaublich gutgetan. Und Weihnachten habe ich spontan meinen Hotelaufenthalt von zwei auf drei Nächte verlängert – einfach, weil mir diese Zeit so viel Energie gibt.
Es kostet mich vielleicht mehr Geld, aber noch mehr, wenn ich es nicht tue. Ohne diese Zeit fehlt mir der Freiraum im Kopf, um neue Ideen zu entwickeln oder kreative Lösungen für Herausforderungen zu finden. All das – die kleinen Geistesblitze, die großen Projekte – entsteht nur, wenn ich mir bewusst Raum nehme. Genau deshalb gehört Selbstfürsorge für mich in 2026 noch mehr dazu, um das Jahr entspannt meistern zu können.
„Jetzt erst recht“ heißt für mich 2026 nicht, noch mehr zu tun. Sondern noch bedachter zu wählen, was ich tue – und in welcher Energie.
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